Historische Fachwerkhäuser auf einem sonnigen Stadtplatz in Deutschland mit blauem Himmel.

Regensburg am 17. August: Was der Bismarckplatz erzählt

Eine Stunde lang wird der Regensburger Bismarckplatz zum Geschichtsbuch: Am Montag, 17. August 2026, führt Gästeführer und Journalist Adrian Mühlbauer durch die wechselvolle Vergangenheit des Platzes und seiner unmittelbaren Umgebung. Beginn ist um 17.30 Uhr am Eingang des Stadttheaters am Bismarckplatz, das Ende ist für 18.30 Uhr angegeben.

Eine vorherige Online-Anmeldung bei der Volkshochschule Regensburg ist vorgesehen. Einen Teilnahmepreis nennt der Veranstaltungskalender der Stadt Regensburg nicht. Der Rundgang ist vor allem für Menschen interessant, die mehr über Regensburger Baugeschichte, politische Umbrüche und frühe Industriebetriebe erfahren möchten.

Termin und Treffpunkt am Stadttheater

Angabe Information
Veranstaltung „Regensburger Plätze: Bismarckplatz“
Datum 17. August 2026
Uhrzeit 17.30 bis 18.30 Uhr
Treffpunkt Eingang des Stadttheaters, Bismarckplatz, 93047 Regensburg
Referent Adrian Mühlbauer, Gästeführer und Journalist
Anmeldung online über vhs-regensburg.de
Veranstalter Amt für Weiterbildung – Volkshochschule
Preis im Veranstaltungskalender nicht angegeben

Die Führung gehört zur Reihe „Regensburger Plätze“. Darin stellt Mühlbauer jeweils innerhalb einer Stunde wichtige Plätze Regensburgs und deren Umgebung vor. Im Mittelpunkt stehen sowohl die sichtbaren Bauten als auch ihre historische Bedeutung und die Geschichten hinter den Fassaden.

Welche Spuren am Bismarckplatz Thema werden

Am Bismarckplatz lassen sich nach Angaben des städtischen Veranstaltungskalenders die baulichen Veränderungen Regensburgs während der Zeit des Fürstentums besonders deutlich nachvollziehen. Der Rundgang verbindet diese Entwicklung mit weiteren historischen Kapiteln, die sich an diesem Ort oder in seiner direkten Nachbarschaft festmachen lassen.

Dazu zählt die Reformation, deren Geist laut Veranstaltungsbeschreibung auch hier zu spüren war. Nur wenige Schritte entfernt befand sich zudem einer der ersten Industriebetriebe der Stadt. Damit führt die Route nicht nur zu einzelnen Gebäuden, sondern verknüpft den Platz mit religiösen Veränderungen und den frühen Anfängen industrieller Entwicklung in Regensburg.

Regensburg am 17. August: Was der Bismarckplatz erzählt

Ein weiterer Bestandteil ist die nationalsozialistische Vergangenheit des Bismarckplatzes. Die Nationalsozialisten hatten dort ihre erste Zentrale. Mühlbauers Führung bündelt somit mehrere unterschiedliche Zeitschichten an einem einzigen zentralen Ort und erklärt, wie Bauten und historische Nutzung zusammenhängen.

Anmeldung und noch offene praktische Angaben

Die Anmeldung erfolgt online über die Website der Volkshochschule Regensburg. Der städtische Veranstaltungskalender enthält keine Angaben zum Teilnahmepreis, zur Barrierefreiheit oder zu besonderen Anfahrtsmöglichkeiten. Interessierte sollten diese Punkte bei Bedarf vor der Buchung direkt mit der Volkshochschule klären.

Als Kontakt nennt die Stadt den vhs Service unter der Telefonnummer 0941 507-2433. Angemeldete Teilnehmende kommen am 17. August zum ausdrücklich genannten Treffpunkt am Eingang des Stadttheaters; dort beginnt die Führung um 17.30 Uhr.

Quelle: Stadt Regensburg Veranstaltungskalender

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