Nahaufnahme eines flackernden Feuers auf dem Boden als Symbol für Kunst.

FIRE in Hamburg: Kunst über das Feuer ab 21. Juni

Vom 21. Juni bis 21. September 2026 untersucht die Ausstellung „FIRE. From the Cosmos to the Commons“ die zerstörerische und zugleich schöpferische Kraft des Feuers. Hauptschauplatz ist das öffentliche Gelände des Mahnmals St. Nikolai; weitere Arbeiten werden an ausgewählten Orten in Hamburg gezeigt. Ein Eintrittspreis oder Buchungsbedingungen sind im Hamburg Tourismus Veranstaltungskalender nicht angegeben.

Das Projekt richtet sich besonders an Menschen, die sich für zeitgenössische Kunst sowie politische, ökologische und spirituelle Fragestellungen interessieren. Hamburger und internationale Künstler:innen betrachten Feuer dabei nicht nur als Naturphänomen, sondern als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung mit Zerstörung, Erneuerung und gesellschaftlichem Zusammenleben.

Zeitraum, Schauplätze und Verantwortliche

  • Zeitraum: 21. Juni bis 21. September 2026
  • Hauptort: Öffentliches Gelände des Mahnmals St. Nikolai
  • Weitere Schauplätze: Ausgewählte Orte in Hamburg
  • Veranstalterin: Stadtkuratorin Hamburg
  • Kuratorin: Joanna Warsza
  • Eintritt und Buchung: In der vorliegenden Ankündigung nicht genannt

Das Mahnmal St. Nikolai bildet den zentralen Ausstellungsort, „FIRE“ bleibt jedoch nicht auf dieses Gelände begrenzt. Durch die Verteilung auf weitere Hamburger Schauplätze ist die Ausstellung als Kunstprojekt im öffentlichen Raum angelegt. Welche zusätzlichen Orte beteiligt sind, geht aus dem veröffentlichten Veranstaltungseintrag noch nicht hervor.

FIRE in Hamburg: Kunst über das Feuer ab 21. Juni

Was die Kunstwerke über Feuer erzählen

Im Mittelpunkt steht die doppelte Bedeutung des Feuers: Es kann zerstören, zugleich aber auch für Erneuerung und einen neuen Anfang stehen. Die ausgestellten zeitgenössischen Arbeiten greifen diese Spannung aus unterschiedlichen politischen, ökologischen und spirituellen Perspektiven auf.

Ein weiterer Bezugspunkt sind die im Ausstellungstext genannten Multikrisen und das damit verbundene Gefühl, herannahenden Katastrophen ausgeliefert zu sein. Die Künstler:innen fragen, wie der wiederkehrende Kreislauf aus Zerstörung und Erneuerung verstanden und möglicherweise durchbrochen werden kann. Damit verbindet „FIRE“ die Beschäftigung mit einem elementaren Phänomen mit der Frage, wie ein gewaltfreieres Miteinander denkbar werden könnte.

FIRE in Hamburg: Kunst über das Feuer ab 21. Juni

Die angekündigte Bandbreite lässt dabei verschiedene künstlerische Zugänge erwarten, ohne dass der Veranstaltungskalender einzelne Werke, Kunstformen oder beteiligte Künstler:innen näher aufführt. Besucher:innen können sich daher vor allem am übergeordneten Thema orientieren.

Führungen, Lesungen und Konzerte als Begleitprogramm

Ergänzend zur Ausstellung ist ein umfangreiches Programm mit Führungen, Lesungen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen angekündigt. Damit soll das Thema nicht ausschließlich über die ausgestellten Arbeiten erschlossen werden. Konkrete Programmpunkte, Termine oder Beginnzeiten enthält der vorliegende Eintrag allerdings noch nicht.

FIRE in Hamburg: Kunst über das Feuer ab 21. Juni

Für die weitere Besuchsplanung fehlen derzeit außerdem Angaben zu den genauen Adressen der zusätzlichen Schauplätze, zu Eintritt oder Buchung, Anfahrt und Barrierefreiheit. Als Quellen für aktualisierte Einzelheiten nennt der Hamburg Tourismus Veranstaltungskalender die Homepages des Mahnmals St. Nikolai und der Stadtkuratorin Hamburg. Dort sollten Besucher:innen vor dem geplanten Termin insbesondere den jeweils beteiligten Ort und das Begleitprogramm prüfen.

Quelle: Hamburg Tourismus Veranstaltungskalender

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