Licht, Farbe und Bewegung prägen die Gemälde eines Künstlers, der zu Lebzeiten gefeiert und später nahezu vergessen wurde. Vom 24. April bis 25. Oktober 2026 widmet das Landesmuseum Hannover Philipp Klein (1871–1907) die Ausstellung „aufgetaucht: Philipp Klein im Kreis der Impressionisten“. Die Schau richtet sich besonders an Besucherinnen und Besucher, die impressionistische Landschaften, Porträts und selten öffentlich gezeigte Werke entdecken möchten.
| Besuchsinformation | Bestätigter Stand |
|---|---|
| Zeitraum | 24. April bis 25. Oktober 2026 |
| Veranstaltungsort | Landesmuseum Hannover |
| Eintritt und Buchung | In der vorliegenden Ankündigung nicht genannt |
Rund 100 Werke kehren an die Öffentlichkeit zurück
Philipp Klein stammte aus Mannheim und brachte sich die Malerei als Autodidakt bei. Seine atmosphärischen Momentaufnahmen zeigen sein ausgeprägtes Gespür für wechselndes Licht, Farbe und Bewegung. Die Auswahl reicht von Strand- und Gartenlandschaften über Porträts bis zu unterschiedlichen Frauenbildnissen. Damit lässt sich innerhalb eines Besuchs nachvollziehen, wie vielfältig Klein seine Motive behandelte.

Ein wesentlicher Grund für die Ausstellung ist die lange eingeschränkte Sichtbarkeit seines Werks: Zahlreiche der rund 100 gezeigten Arbeiten befanden sich jahrzehntelang in privaten Sammlungen. In Hannover werden sie erstmals wieder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung führt somit Werke zusammen, die dem allgemeinen Publikum lange nicht zugänglich waren, und bietet einen umfassenden Einblick in Kleins Schaffen.
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Corinth, Liebermann und Modersohn-Becker ergänzen die Schau
„aufgetaucht“ betrachtet Philipp Klein nicht isoliert. Ergänzend werden Arbeiten bekannter Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter gezeigt, darunter Lovis Corinth, Max Liebermann und Paula Modersohn-Becker. Durch diese Gegenüberstellung wird Kleins künstlerisches Umfeld sichtbar und sein Platz im Kreis der Impressionisten eingeordnet.

Veranstaltet wird die Würdigung gemeinsam vom Landesmuseum Hannover und den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. Im Mittelpunkt steht die Wiederentdeckung eines früh verstorbenen Malers, dessen Arbeiten trotz der Anerkennung durch seine Zeitgenossen weitgehend aus dem öffentlichen Blick geraten waren.
Was vor dem Museumsbesuch noch zu klären ist
Für einen Besuch bleibt ein Zeitraum von gut sechs Monaten: Die Ausstellung beginnt im Frühjahr, läuft durch den Sommer und endet am 25. Oktober 2026. Ein konkreter Veranstaltungsbeginn pro Tag ist nicht angegeben.
Auch Eintrittspreise, Buchungsmöglichkeiten, Öffnungszeiten, die genaue Adresse sowie Hinweise zu Anreise und Barrierefreiheit fehlen in der vorliegenden Ankündigung. Wer den Besuch plant, sollte diese Angaben deshalb vorab auf der Ausstellungsseite des Landesmuseums Hannover prüfen.
Quelle: Landesmuseum Hannover – Sonderausstellungen
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Quellenprüfung Quellennachweis
Termin, Veranstaltungsort und Ausstellungsumfang wurden mit der Ankündigung des Landesmuseums Hannover abgeglichen.
- Ausstellungszeitraum vom 24. April bis 25. Oktober 2026 übernommen
- Landesmuseum Hannover als Veranstaltungsort bestätigt
- Umfang von rund 100 Werken mit der Quelle abgeglichen
- Fehlende Angaben zu Eintritt und Buchung ausdrücklich kenntlich gemacht
- Quelle
- Landesmuseum Hannover – Sonderausstellungen
- Umfang
- Hannover
- Aktualisiert
- 2026-08-14 18:21
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