Publikum bei einem Live-Konzert mit gelber Beleuchtung und erhobenen Händen in einem Club.

0-Nummer-Festival in Bielefeld: Acht Bands, zwei Clubs

Am 19. September 2026 wechseln in Bielefeld nicht nur die Bands, sondern auch die musikalischen Reviere: Beim 0-Nummer-Festival bespielen acht Bands von 18 bis 24 Uhr die Extra Blues Bar und den Bunker Ulmenwall an der Kreuzstraße. Ein Festivalticket gilt für sämtliche Konzerte und beide Clubs. Ein konkreter Ticketpreis wird in der Ankündigung von Bielefeld.JETZT allerdings nicht genannt.

Der Abend richtet sich vor allem an Menschen, die Jazz, Blues, Rock und musikalische Experimente gern außerhalb ihrer gewohnten Grenzen erleben. Zwischen den Auftritten kann das Publikum den Spielort wechseln; die Straße zwischen den beiden Häusern verbindet das Programm als Festivalmeile.

Jazz und Blues ziehen für einen Abend zum Nachbarn

Das Konzept beruht auf einem bewussten Tausch. Musik aus dem Bunker Ulmenwall, der für Jazz, Improvisation und experimentelle Formate steht, verlässt ihre angestammte Bühne. Auch Blues und Rock aus der Extra Blues Bar wechseln für das Festival die vertraute Umgebung.

0-Nummer-Festival in Bielefeld: Acht Bands, zwei Clubs

Damit entstehen an beiden Orten neue Kombinationen aus Raum, Publikum und Musikrichtung. Welche acht Bands auftreten und wie sich die einzelnen Konzerte über den Abend verteilen, geht aus der vorliegenden Veranstaltungsankündigung noch nicht hervor. Bestätigt sind acht Konzerte an zwei Spielorten sowie der gemeinsame Zeitrahmen von sechs Stunden.

Hinter dem Festivalnamen steckt die Kreuzstraße 0

Seinen Namen verdankt das 0-Nummer-Festival einer Adressfrage. Nach mehr als 30 Jahren soll der Bunker Ulmenwall seine charakteristische Anschrift „Kreuzstraße 0“ aufgeben. Während der geplanten Neuordnung der Hausnummern stand zeitweise sogar ein Adresstausch mit der benachbarten Extra Blues Bar im Raum.

0-Nummer-Festival in Bielefeld: Acht Bands, zwei Clubs

Der Tausch der Adressen konnte laut Veranstaltungsankündigung verhindert werden. Die daraus entstandene Idee, stattdessen Musikstile und Bühnen miteinander zu verbinden, blieb jedoch bestehen. Am 19. September setzen beide Häuser diese Idee erstmals mit einem gemeinsamen Programm um.

Ein Ticket öffnet beide Clubs

Für Besucherinnen und Besucher ist der Wechsel zwischen den Spielorten ausdrücklich Teil des Konzepts. Das Festivalticket berechtigt zum Eintritt in beide Clubs und zu allen acht Konzerten; separate Karten für einzelne Auftritte werden in der Quelle nicht erwähnt.

Noch offen sind der genaue Ticketpreis und der Vertriebsweg. Auch zu Anreise, Barrierefreiheit sowie Essen oder Ständen enthält die Ankündigung keine Angaben. Wer den Abend plant, sollte diese Punkte vor dem 19. September über die Veranstaltungsquelle klären; bestätigt sind der Zeitraum von 18 bis 24 Uhr und die beiden Spielorte Extra Blues Bar und Bunker Ulmenwall.

Quelle: Bielefeld.JETZT City Events

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